Der Schmetterling
Schmetterlinge gehören zu den Insekten.
Wenn ein Schmetterling aus dem Ei schlüpft, ist er vorerst eine Raupe. Diese ernährt sich von Pflanzen und frisst sehr viel. Im Laufe der Zeit häuten sich Raupen des Öfteren. Dann verpuppen sich die Raupen - Das bedeutet, dass sie sich in einen Faden aus ihrer Spucke wickeln. Dabei entsteht ein Kokon, auch Puppe genannt. In dem Kokon häutet sich die Raupe noch einmal und wird zu einem Schmetterling. Dann befreit sich der Schmetterlin aus dem Kokon und fliegt in die Luft.
Wenn man im Frühling und Sommer Schmetterlinge sieht, waren diese also zuvor Raupen.
Jahreszeiten
In diesem Blog zeigen wir beispielhaft, wie man den von Schülern erstellten Texten eine motivierende Plattform bieten kann. Als Sachthema wurde beispielhaft „Jahreszeiten“ ausgewählt. Eine Auswahl der Textsorte ist gegeben, um möglichst verschiedene Zugangsmöglichkeiten zu bieten.
Dienstag, 19. Dezember 2017
Geschichte
Das Wuschel-Wesen
Mia und Moritz gehen jeden Tag zusammen zur Schule. Moritz geht schon in die 3. Klasse, Mia in die 2. Klasse. Die beiden sind beste Freunde. An einem Montag im Herbst ist Mia krank und Moritz geht alleine in die Schule. Er setzt sich seine blaue Mütze auf den von dunkelbraunen Haaren bedeckten Kopf. "Es ist kalt. Zieh deine dicke Jacke an", sagt Mama. "Die mit dem Fell?", fragt Moritz? Mama nickt. Er zieht die Jacke an und geht los. "Ohne Mia macht das gar keinen Spaß", denkt er sich. Trotzdem läuft er weiter, um nicht zu spät zur Schule zu kommen.
Als er an einer Reihe von Bäumen vorbeigeht, knackt es auf einmal laut. Er schaut nach oben und sieht gerade noch rechtzeitig, dass ein Ast von oben herunterfällt. Moritz springt zur Seite und schaut erschrocken den Baum hinauf. Direkt neben der Bruchstelle des Astes sieht er wuscheliges Fell, bevor es hinter dem Baum verschwindet. Er drückt sich zwischen zwei Bäumen hindurch und schaut an dem Baum hoch, kann jedoch das wuschelige Fell nicht mehr sehen.
Er schaut auf seine Uhr und merkt, dass er sich beeilen muss, um pümktlich in der Schule zu sein. Er läuft zurück auf den Fußweg und dann schnell in die Schule. Dort überlegt er sich die ganze Zeit, was das für ein Wuschel-Wesen sein kann, das einen so großen Ast zum Brechen bringt. "Hoffentlich ist Mia morgen wieder gesund, damit wir das Wesen zusammen finden können."
Und ja - am Dienstag ist Mia wieder gesund und auf dem Weg zur Schule erzählt Moritz aufgeregt von seiner Entdeckung am letzten Morgen. "Denkst du, es wird böse sein, wenn wir es sehen?", fragt Moritz und Mia ist aufgeregt und sagt "Moritz, wir treffen uns heute Nachmittag und suchen ganz in Ruhe nach unserem Wuschel-Wesen." Nachmittags gehen die beiden zu der Baumgruppe und gehen langsam um die Bäume herum. An verschiedenen Stellen knackt es, aber das wuschelige Fell ist nirgendwo zu sehen. Die beiden lehnen sich an einen Baum und ruhen sich aus. Und dann auf einmal "Da!", schreit Moritz! Mia erschrickt sich und folgt mit ihrem Blick dem ausgestreckten Finger von Moritz. Und auch sie sieht es ganz kurz: wuscheliges Fell. "Leise!", flüstert Mia. Die beiden schleichen langsam zu dem Baum auf dem sie das Wuschel-Wesen eben gesehen haben. Aber dort ist nichts. Sie schleichen weiter, schauen die Bäume hinauf und dann sehen sie es. Ganz weit oben auf einem Baum. So weit oben, dass sie es kaum erkennen können. Als es sich bewegt, erschrecken sich die beiden. Es sieht aus, als könnte das Wuschel-Wesen fliegen. "Es springt von Baum zu Baum.", sagt Moritz. Dann kommt es langsam weiter hinunter und die beiden haben eine Ahnung, was das Wuschel-Wesen ist.
"Ich glaub es nicht.", sagt Moritz. "Denkst du, dasselbe wie ich?", fragt Mia. Und dann sagen beide gleichzeitig "Das ist ein Eichhörnchen!" und lachen laut. Das Eichhörnchen mit den wuscheligen Schwanz schaut zu ihnen herunter und springt schnell weg.
Von diesem Tag an halten die beiden immer Ausschau nach Wuschel, wenn sie zur Schule gehen. Und ab und zu sehen sie wirklich das kleine braune Eichhörnchen mit den großen Fellschwanz, von dem sie dachten, es sei ein riesiges Wuschel-Wesen.
Mia und Moritz gehen jeden Tag zusammen zur Schule. Moritz geht schon in die 3. Klasse, Mia in die 2. Klasse. Die beiden sind beste Freunde. An einem Montag im Herbst ist Mia krank und Moritz geht alleine in die Schule. Er setzt sich seine blaue Mütze auf den von dunkelbraunen Haaren bedeckten Kopf. "Es ist kalt. Zieh deine dicke Jacke an", sagt Mama. "Die mit dem Fell?", fragt Moritz? Mama nickt. Er zieht die Jacke an und geht los. "Ohne Mia macht das gar keinen Spaß", denkt er sich. Trotzdem läuft er weiter, um nicht zu spät zur Schule zu kommen.
Als er an einer Reihe von Bäumen vorbeigeht, knackt es auf einmal laut. Er schaut nach oben und sieht gerade noch rechtzeitig, dass ein Ast von oben herunterfällt. Moritz springt zur Seite und schaut erschrocken den Baum hinauf. Direkt neben der Bruchstelle des Astes sieht er wuscheliges Fell, bevor es hinter dem Baum verschwindet. Er drückt sich zwischen zwei Bäumen hindurch und schaut an dem Baum hoch, kann jedoch das wuschelige Fell nicht mehr sehen.
Er schaut auf seine Uhr und merkt, dass er sich beeilen muss, um pümktlich in der Schule zu sein. Er läuft zurück auf den Fußweg und dann schnell in die Schule. Dort überlegt er sich die ganze Zeit, was das für ein Wuschel-Wesen sein kann, das einen so großen Ast zum Brechen bringt. "Hoffentlich ist Mia morgen wieder gesund, damit wir das Wesen zusammen finden können."
Und ja - am Dienstag ist Mia wieder gesund und auf dem Weg zur Schule erzählt Moritz aufgeregt von seiner Entdeckung am letzten Morgen. "Denkst du, es wird böse sein, wenn wir es sehen?", fragt Moritz und Mia ist aufgeregt und sagt "Moritz, wir treffen uns heute Nachmittag und suchen ganz in Ruhe nach unserem Wuschel-Wesen." Nachmittags gehen die beiden zu der Baumgruppe und gehen langsam um die Bäume herum. An verschiedenen Stellen knackt es, aber das wuschelige Fell ist nirgendwo zu sehen. Die beiden lehnen sich an einen Baum und ruhen sich aus. Und dann auf einmal "Da!", schreit Moritz! Mia erschrickt sich und folgt mit ihrem Blick dem ausgestreckten Finger von Moritz. Und auch sie sieht es ganz kurz: wuscheliges Fell. "Leise!", flüstert Mia. Die beiden schleichen langsam zu dem Baum auf dem sie das Wuschel-Wesen eben gesehen haben. Aber dort ist nichts. Sie schleichen weiter, schauen die Bäume hinauf und dann sehen sie es. Ganz weit oben auf einem Baum. So weit oben, dass sie es kaum erkennen können. Als es sich bewegt, erschrecken sich die beiden. Es sieht aus, als könnte das Wuschel-Wesen fliegen. "Es springt von Baum zu Baum.", sagt Moritz. Dann kommt es langsam weiter hinunter und die beiden haben eine Ahnung, was das Wuschel-Wesen ist.
"Ich glaub es nicht.", sagt Moritz. "Denkst du, dasselbe wie ich?", fragt Mia. Und dann sagen beide gleichzeitig "Das ist ein Eichhörnchen!" und lachen laut. Das Eichhörnchen mit den wuscheligen Schwanz schaut zu ihnen herunter und springt schnell weg.
Von diesem Tag an halten die beiden immer Ausschau nach Wuschel, wenn sie zur Schule gehen. Und ab und zu sehen sie wirklich das kleine braune Eichhörnchen mit den großen Fellschwanz, von dem sie dachten, es sei ein riesiges Wuschel-Wesen.
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Schnee vollkommene Stille kalte Flocken schweben Stecke meine Zunge heraus Winter